Ein kleines Resümee

Ein kleines Resümee

Samstagabend. Ich bin dieses Mal etwas spät dran. Normalerweise schreibe ich zwischendurch schon einmal an meinem Post, doch ich habe es leider nicht früher geschafft. Diese Woche möchte ich kein Thema zum Nachdenken mit euch teilen, lediglich ein kleines Resümee des ersten Monats im Jahr und meinem ersten Monat als Bloggerin ziehen.  Das Jahr ist noch jung, doch mein Leben hat sich innerhalb dieser 4 Wochen verändert.

Mir geht zurzeit einiges durch den Kopf, somit kann ich mich auch nicht auf ein Thema konzentrieren.  Allerdings war es mir ein Bedürfnis, euch meine Gefühle des Monats mitzuteilen. Gefühle, denn mein Gefühlsrepertoire reicht diesen Monat von glücklich über Vorfreude bis hin zu Unwissenheit.

Glücklich, denn ich habe endlich meine Ausbildung beendet. Somit habe ich nun einen Abschluss in der Tasche und beginne einen neuen Lebensabschnitt. Vorfreude, auf alles was in den nächsten Monaten und Wochen und vor allem was mit meinem Blog passiert. Zudem befinde ich mich momentan in einer neuen Planungsphase und freue mich schon sehr auf das Ergebnis. Unwissenheit, da ich nächste Woche übergangsweise, bis zu meinem Studium, als Integrationskraft in der Schule arbeiten werde und ich noch nicht so ganz einschätzen kann, was mich die nächsten Monate dort erwartet.

Wie ihr seht kann ich meine Gefühle nicht einfach zu einem einzigen zusammenfassen. Außerdem bin ich der Meinung, dass alles was ab jetzt passiert und auf mich zukommt, nur eine neue Herausforderung in meinem Leben darstellt und mich wachsen lässt. Ich freue mich auf alles was das Jahr 2018 mit sich bringt.

Vor allem für das Feedback möchte ich mich noch bei euch bedanken und es freut mich, dass meine Beiträge gut ankommen. Da ich noch ziemlich am Anfang stehe, muss ich mich noch daran gewöhnen, dass meine Gedanken nicht nur ich selbst kenne, sondern auch viele andere Menschen. Da ich auch einiges sehr privates preisgebe, ist es jedes Mal noch ein komisches und ungewohntes Gefühl, wenn ich auf den „veröffentlichen- Button“ klicke und mir bewusst wird, dass ihr nun meine engsten Gefühle und Gedanken kennt. Doch bei einigen Themen ist es mir wichtig, dass ich diese mit euch teile. Denn es gibt glaube viele Menschen, die froh sind, dass sie nicht die einzigen sind, denen es so geht. Auch, dass ich auf Instagram so aktiv bin ist für mich noch etwas gewöhnungsbedürftig. Ich befinde mich noch in meiner Findungs- und Übungsphase. Das Gute an all dem ist, dass ich schon jetzt merke, dass mein Leben sich auf eine gute Art und Weise verändert hat. Wenn ich etwas tue, lese oder schreibe denke ich viel mehr darüber nach. Überlege mir, wie und was ich euch davon berichte. Es macht mir Spaß euch meine Meinung über die verschiedensten Themen mitzuteilen. Das Feedback, das ich bekomme, spiegelt nur wieder, dass ich so weiter machen kann.

Es gibt also nicht vielmehr zu sagen, als „DANKE“ und ich freue mich auf die nächsten Wochen und Monate mit euch.

 

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