FrauForst wird grüner

FrauForst wird grüner

Zu Beginn

Schon als ich 2017 über meinen Blog und die passende „Nische“ nachdachte,  hatte ich schon immer das Thema Nachhaltigkeit im Sinn. Damals begann mein Umdenken mit dem Buch „Einfach Leben“.
Doch ich hatte nie eine Idee, wie ich diese Gedanken richtig umsetzen sollte.

 Ein kreativer Kopf war ich schon immer, aber genau diesen auch zu nutzen, kam mir nie in den Sinn. Ich startete den Blog und fing erst mal an über verschiedene Themen zu schreiben. Themen, die mich beschäftigen und über die ich gerne ein paar Worte verlieren wollte. Nun aber wird Frau Forst etwas grüner.

Und dann?

Mein Blog blieb länger still. Unter anderem, weil ich keinen Input bekam. Ich habe sehr viel gearbeitet und nicht die Zeit und Lust gehabt mich damit auseinander zu setzen. Ende diesen Jahres kam in mir irgendwie das Gefühl auf, dass ich etwas ändern sollte. Ich achte schon länger auf Plastik beim Einkaufen, was die Sache nicht immer einfach macht. Sollte man im Supermarkt einkaufen gehen.  Daher fing ich an, mit eigenen kleinen Beuteln einkaufen zu gehen. Auch die ersten Versuche mit selfmade Spüli, Waschmittel etc. gab es im letzten Jahr schon. Doch irgendwie war es nicht so, wie ich mir das vorstellte.

Das Ende des Jahres rückte immer näher und es wurde zeit für die guten Vorsätze. Ich bin kein Mensch von Vorsätzen. War ich auch noch nie. Doch im Hinblick auf Nachhaltigkeit wurde mir eins bewusst: Es muss viel mehr getan werden. Jedes Mal, wenn ich etwas kaufe, was in Plastik verpackt ist, bekomme ich ein ein ungutes Gefühl. Auch meine vielen Impulskäufe, was meine Klamotten angeht, ließen in mir immer häufiger nur ein kurzes Gefühl von Glück emporsteigen. Abgesehen von dem vielen Geld, welches ich für diese Klamotten ausgegeben habe. Beim Ausmisten wurde mir jedes Mal bewusst, dass ich viele dieser Stücke nie bis selten getragen habe. Auch hier musste eine Veränderung stattfinden. Mehr secondhand, mehr fairfashion, mehr Nachdenken.

Im Sommer diesen Jahres startete ich eine Recycling-AG in der Grundschule. Dies hatte zur Folge, dass ich mich mehr damit auseinander gesetzt habe, was man alles aus Tetrapacks, Konservendosen oder Klopapierrollen machen kann; und sie somit nicht direkt in den Mülleimer wandern müssen. Zusätzlich belegte ich ein Seminar in der Uni zum Thema „Nachhaltigkeit im Sachunterricht“. Ebenfalls wurde mir da noch einmal bewusst, dass viel mehr auf Müll und Plastik geachtet werden sollte. Aber auch, dass es immer noch zu wenige tun!

Ab jetzt ….

…. möchte ich mein Leben nun Stück für Stück grüner gestalten. Sicher funktioniert es nicht von jetzt auf gleich, denn man besitzt immer noch sehr viele Gegenstände, die aus Plastik bestehen oder auch Einwegprodukte. Doch jedes Mal, wenn jetzt eines dieser Dinge kaputt oder Leer ist, wird etwas nachhaltiges gekauft oder selbst hergestellt.

Und wenn ich das eh alles herstelle und kreiere, wieso lasse ich euch nicht einfach daran teilhaben. Somit möchte ich auf meinem Blog nicht mehr nur meine Gedanken mit euch teilen, sondern auch sehr gerne kleine DIYS zum Thema Nachhaltigkeit, aber auch Tipps&Tricks vorstellen. Ich freue mich schon darauf und bin gespannt, wie es ankommt. Vielleicht lässt sich ja der ein oder andere inspirieren.🖤

 

 

Photo by John Cameron on Unsplash

 

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